Dr. Thomas Feist MdB
Die Hochschulen müssen an ihren Stärken arbeiten
Anlässlich der positiven Entwicklung der Drittmitteleinnahmen an Sächsischen Hochschulen, erklärt der Leipziger Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist:
Sachsens Hochschulen sind besser, als sie sich selbst oft zutrauen. Es zeigt sich, dass sich die Investitionen in Infrastruktur des Bildungssystems gelohnt haben. Die Länder dürfen darin jetzt nicht nachlassen. Gerade mit Blick auf den anstehenden Bildungsgipfel zeigt dieser Erfolg deutlich wie wichtig Investitionen in die Bildung unseres Landes sind.
Thomas Feist unterstützt das Leipziger Modellprojekt „Bürgerarbeit“Anlässlich der Vorstellung des Projektes „Bürgerarbeit“ der ARGE Leipzig, erklärt der Leipziger Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist: „Ich werde mich beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales für dieses Modellprojekt einsetzen, da es durch die konsequente Ausrichtung auf Anstellungsverhältnisse in der freien Wirtschaft die Chancen der Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt deutlich erhöht.“ Bildung muss Priorität in Deutschland habenAnlässlich der laufenden Diskussion um Kürzungen im Bildungsbereich erklärt der Leipziger Bundestagsabgeordnete und Bildungspolitiker Dr. Thomas Feist: Ich erwarte, dass sich die Ministerpräsidenten an die Vereinbarungen des Koalitionsvertrages, die sie mit ausgehandelt haben, halten. Der Bund steht zu den klaren Vorgaben, bis 2015 insgesamt 12 Milliarden zusätzlich in Bildung und Forschung zu investieren. |
Eine erfolgreiche Integration kann nur mit der deutschen Sprache gelingenAnlässlich des Vorschlages der Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration der Bundesregierung, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, den Einsatz von professionellen Dolmetschern in Kliniken und Arztpraxen als Kassenleistung anerkennen zu lassen, um sprachliche Barrieren von Migranten abzubauen, erklärt der Leipziger Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist: „Die Kenntnisse der deutschen Sprache sind eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration. Daher halte ich Maßnahmen der Sprachförderung für Menschen mit Migrationshintergrund für den besseren Weg, um Verständigungsprobleme zu lösen.“ Leipzig und das schwierige Verhältnis zur GeschichteAnlässlich der geplanten Liniennetzänderungen der Leipziger Verkehrsbetriebe erklärt der Leipziger Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist: „Wenn es so etwas wie einen Wettbewerb um das beste negative Stadtmarketing gäbe, dann verhalten sich die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) hier vorbildlich. Dass die LVB mit der Umbenennung der Buslinie 89 in Buslinie 71 ein hoch werbewirksames Filetstück der eigenen Geschichte entsorgen wollen, kann nur als Provinzposse bezeichnet werden" so Dr. Thomas Feist zu den bekannt gewordenen Plänen der LVB. |





